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Gehaltsrechner 2012

Was bleibt vom Bruttogehalt nach Abzug der Lohnsteuer und Sozialversicherungsabgaben noch als Nettolohn übrig? Welche Kosten hat der Arbeitgeber in 2012 zu tragen. Mit dem Gehaltsrechner 2012 erfahren Sie sofort, was z.B. bei einer Gehaltserhöhung vom Brutto übrig bleibt. Einen Link zum kostenlosen Gehaltsrechner 2012 finden Sie unten auf der Seite.


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Was ändert sich beim Gehalt in 2012 und welche Lohnkosten entstehen dem Arbeitgeber? Der kostenlose Gehaltsrechner 2012 berechnet online das Nettogehalt aus dem Bruttogehalt nach Abzug der Lohnsteuer und der Sozialversicherungsbeiträge. Außerdem können auch die vom Arbeitgeber zu leistenden Sozialversicherungsbeiträge bzw. der Arbeitgeberanteil mit einem Netto Brutto Gehaltsrechner berechnet werden.

Welchen Einfluss auf den Gehaltsrechner 2012 haben Steuerklasse und Bruttogehalt? Für die Gehaltsberechnung bzw. zur Berechnung des Nettogehalts sind eine Menge an Einflussfaktoren zu berücksichtigen. So gibt es in Deutschland einen progressiven Steuertarif mit einem Grundfreibetrag, bis zu dem grundsätzlich keine Einkommensteuer anfällt bzw. bis zu dem keine Lohnsteuer einbehalten wird. Der Gehaltsrechner muss für die Berechnung der Lohnsteuer neben der Steuerprogression auch berücksichtigen, ob dieser Grundfreibetrag je nach Steuerklasse einmal, zweimal oder gar nicht berücksichtigt wird. Neben dem Bruttogehalt hat daher auch die gewählte Steuerklasse einen hohen Einfluss auf das Nettogehalt. Beim hier bereitgestellten Gehaltsrechner wird bei den Steuerklassen 4 und 4 für Verheiratete auch das Faktorverfahren berücksichtigt.

Wie berücksichtigt der Gehaltsrechner 2012 die Sozialversicherungbeiträge? Bei den Sozialversicherungsbeiträgen sind neben den Prozentsätzen unter anderem auch die unterschiedlichen Beitragsbemessungsgrenzen für die Krankenversicherung und die Rentenversicherung bei der Berechnung des Nettogehalts zu berücksichtigen. Denn nur bis zu diesen Beitragsbemessungsgrenzen erhöhen sich die Beiträge für die gesetzlichen Sozialversicherungen. Nach Überschreiten der Jahresarbeitsentgeltgrenze wiederum besteht für Angestellte grundsätzlich die Möglichkeit, in eine private Krankenversicherung zu wechseln oder sich freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung zu versichern.

Außerdem muss der Lohn- und Gehaltsrechner 2012 berücksichtigen, dass die Beiträge zur Sozialversicherung wiederum als Sonderausgaben abzugsfähig sind. Dadurch mindern diese Beiträge das zu versteuernde Einkommen und somit die Einkommensteuer bzw. die einzubehaltende Lohnsteuer.

Weitere Parameter für den Gehaltsrechner Weiterhin muss bei einem Gehaltsrechner angegeben werden, ob Kirchensteuer einzubehalten ist und ermittelt werden, wie hoch der Solidaritätszuschlag ist. Falls vom Arbeitgeber ein Firmenwagen bzw. Dienstwagen zur Verfügung gestellt wird, so muss auch dieses im Rahmen eines geldwerten Vorteils bei der Gehaltsberechnung berücksichtigt werden. Die genannten Faktoren für einen Nettogehaltsrechner sind nicht abschließend und sollen nur die Komplexität der Gehaltsabrechnung aufzeigen. Spezielle Regelungen sind unter anderem zu beachten für Beamte, Studenten oder Rentner. Auch für Angestellte auf Basis voin so genannten Minijobs oder in der Gleitzone gelten weitere besondere Bestimmungen.

Gehaltsrechner 2012 Hier finden Sie den kostenlosen Online Gehaltsrechner für 2011, mit dem Sie berechnen können, was vom Bruttogehalt nach Abzug der Lohnsteuer und Sozialabgaben als Netto übrig bleibt. Unter dem nachfolgenden Link geht es zum aktuellen Gehaltsrechner 2012. Wenn Sie wissen möchten, welche Steuerklassen welchem Arbeitnehmer zuzurechnen sind, schauen Sie auf Steuerklassen.com.de.

Zu viel einbehaltene Lohnsteuer vom Finanzamt zurückholen! Es gibt zahlreiche Fälle, in denen Angestellten bei der Gehaltsabrechnung zu viel Lohnsteuer vom Bruttogehalt abgezogen wurde. Dieses kann etwa dann der Fall sein, wenn das Arbeitsverhältnis nicht über das ganze Jahr bestand oder Werbungskosten bei der Gehaltsberechnung nicht in voller Höhe berücksichtigt wurden, weil auf der Lohnsteuerkarte kein entsprechender Freibetrag eingetragen wurde. Solche oder weitere Fälle können von einem Gehaltsrechner daher nicht immer beücksichtigt werden.

Es besteht dann aber die Möglichkeit in einer so genannten Antragsveranlagung eine Steuererklärung abzugeben, und sich die zu viel einbehaltene Lohnsteuer erstatten zu lassen. Ob eine Lohnsteuererstattung zu erwarten ist, kann unter anderem mit einem Steuerprogramm bzw. einem Steuerrechner herausgefunden werden oder es kann ein Steuerberater mit einer entsprechenden Steuerberechnung beuftragt werden. Weiter unten finden Sie einige ausgewählte Steuerberechnungsprogramme, mit denen Sie eine mögliche Steuererstattung berechnen können.



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